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Alles hat angefangen mit meinem Interesse in den Gepard seit ich als Kind das erste mal einen im Fernsehen gesehen habe. Sie beeindrucken mich mit der Schönheit ihres Körperbaus, ihrer Zeichnung und der hohen Geschwindigkeit die sie erreichen können. Leider stehen sie vielen Problemen gegenüber und jeder Tag ist ein neuer Kampf ums Überleben.
Ich bin ausgebildete Biologielaborantin und dieser Beruf hat mich über die Vielfalt biologischer Prozesse aufgeklärt, und jedes mal wenn ich etwas Neues gelernt habe, hat es mich erneut fasziniert. Aber was kann ich damit tun, um bedrohten Arten zu helfen? Eigentlich spielt es keine Rolle was man erlernt hat , es gibt eine Menge was man tun kann!
Ich hatte schon lange den Wunsch nach Afrika zu reisen, um diese Tiere in freier Wildbahn zu erleben. Während meiner Nachforschungen bin ich darauf gestoßen, dass es noch eine sehr geringe Anzahl von Geparden im Iran gibt.
Über ein Iranforum habe ich Farid Gharadjedaghi kennen gelernt. Er ist Wissenschaftler und hat mir sehr weitergeholfen mit Informationen über den Iran und seine Kultur. Außerdem hat er den leitenden Zoologen des Iranischen Geparden Vereins (ICS) Dr. Mohammad Farhadinia angeschrieben, der mir weitere Informationen über das Projekt im Iran gegeben hat.
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Auf meiner Homepage werde ich über meine Versuch den Geparden zu helfen berichten, und ich hoffe sehr, dass ich etwas damit bewegen kann.
Hinweis: Fast alle Fotos sind interaktiv - d.h. diese können durch Anklicken vergrössert werden.
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